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Kurative Wundversorgung

Die kurative Wundversorgung

Moderne Wundauflage wird bei Patient auf Bein aufgelegt
[Bildquelle: © Gina Sanders | stock.adobe.com ]

Kurative Wundversorgung = heilbare Wunden bei chronisch fortschreitender Grunderkrankung, der Fokus richtet sich auf eine Kausaltherapie (Ursachen Behandlung) und Wundversorgung mit dem Ziel der Abheilung der Wunde.

Bei der kurativen Wundversorgung erfolgt neben der kausalen Behandlung, eine lokale Wundtherapie bestehend aus

  • Wundreinigung
  • geeigneten Wundauflagen, gemäß der Art der Wunde und der physiologischen Wundheilungsphasen
  • hydroaktive Wundbehandlung = ideal-feuchtes Milieu

zur optimalen Beschleunigung physiologischer Heilungsprozesse.

Die Kausaltherapie hat in diesem Fall die größere Bedeutung bei der Behandlung (z. B. Dekubitus), wobei hingegen die geeigneten Wundauflagen nur mit etwa 10 % eine Beteiligung an der Wundheilung hat.

Sowohl für die kurative, als auch die palliative Wundversorgung gelten allgemeine Grundsätze, die zu beachten sind:

  • Verbandswechsel zügig durchführen, fehlende Zellaktivität bei absinkender Wundtemperatur unter 28 °C
  • ausreichend Wundruhe gewähren, Verbandsintervalle anpassen
  • atraumatische Verbandswechsel vornehmen
  • möglichst schonende Wundreinigung, Wundspüllösung vor Gebrauch anwärmen

HSchema – Kurative vs Palliative Wundversorgungier finden Sie zur besseren Veranschaulichung einen Vergleich in der Herangehensweise der Wundversorgung zwischen kurativen und palliativen Wunden.

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