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Phasengerechte Wundversorgung

Die phasengerechte Wundversorgung

Phasengerechte Wundversorgung
[Bildquelle: © rethmanndesign | stock.adobe.com ]

Phasengerechte Wundversorgung ist die Basis unserer Arbeit.

Konservativ darf und sollte man heute nur noch anspruchslose Wunden versorgen, die zügig von allein innerhalb von 3 bis 8 Wochen abheilen.

Was heißt das?

Konservativ behandelt man z. B. Schnitt- und Schürfwunden mittels einfachem Pflaster, oder, falls eine kleine Infektion vorliegt, mit PVP-Jod und Pflastern bzw. Mullverbänden. Möglicherweise kann es auch hier notwendig sein, einer feuchten Wundbehandlung Vorzug zu geben.

Wenn chronische Wunden konservativ versorgt werden, kann das u. U.

  1. zu einer sehr viel länger andauernden
  2. kostenintensiven und
  3. evtl. schmerzhafteren Wundheilung führen,
  4. bzw. kann die Wundheilung im schlimmsten Fall sogar ganz ausbleiben.

Phasengerechte Wundversorgung heißt für uns, dass jede Wunde entsprechend seiner Herkunft und Beschaffenheit (Kurativ, Postoperativ, Palliativ) modern, fachspezifisch und individuell versorgt wird.

Chronische Wunden im Stadium der ersten sogenannten Exsudationsphase, d. h. der Reinigungs- oder Granulationsphase (s. Grafik unten) dürfen z. B. nicht an der Luft trocknen, wie viele denken. Die Wunde verschorft letztlich, zur Freude der sich auf der Wunde befindlichen Bakterien, die teils sogar Eiter bilden können. Das wiederum eröffnet ein ganz neues Problem.

Genau dies ist unsere Arbeit und wollen wir in jedem Fall dafür Sorge tragen, dass sich keine Bakterienfreundlichen Milieus bilden können, die Schwierigkeiten und Schmerzen bereiten, sondern ganz im Gegenteil

Wir zaubern Ihnen ein Lächeln ins Gesicht

Mit unserer phasengerechten Wundversorgung und dem Vulcura Wundmanagement Versprechen wollen wir Ihnen wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern!

Entsprechend jeder farblich dargestellten Phase in der Grafik unten, versorgen wir individuell und der Wunde angepasst mit speziellen Wundauflagen, mit anderen Worten wundphasengerecht. Hieraus ergibt sich für den Patienten ein atraumatischer Verbandwechsel (schmerzarm bis, so unser Ziel schmerzfrei) sowie ein komfortabler Wundverband, der Ihnen Sicherheit zurückgibt.

Natürlich alles immer im Kontext zur Ursache der Wunde gesehen.

Was heißt das?

Ohne Ursachenklärung werden die meisten Wunden nicht abheilen.

Und was bedeutet das?

Vor Ort schätzt die Vulcura Wundexpertin bzw. der Wundexperte die Lage nach einem Gespräch und unter Begutachtung der Wunde ein, u. U. mit Hilfe von bereits vorliegenden Befunden. Danach entscheiden wir, ob z. B. eine Kompressionstherapie erfolgen muss, damit nicht nur die Wunde abheilt, sondern auch Schmerzen und Krämpfe völlig verschwinden können.

Diese Therapieempfehlung bedarf immer der Rücksprache mit dem Arzt, da dort die Entscheidungshoheit liegt.

Möchten Sie mehr über unsere Arbeit erfahren?

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie an unserem konkreten Therapie fragen haben. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Natürlich können Sie die entsprechenden Kaltplasma-Produkte auch über unseren Wundexpert-Shop beziehen.

Wir geben Ihnen die Lebensqualität zurück, die Sie wieder lachen lässt!

Wundheilungsphasen Margit Gaede